Lothar Gottfried

To something completely different again. This posting  is part of an experiment that I will reveal later. Anyhow: I am quite satisfied with my first name: Lothar. Family legend tells my parents have chosen it because my grandmere had her roots in Lorraine (Lothringen in Germain). Lorraine like the Alsace was a territory right between and very mixed between Franc and Germany. So my grandmere and her three children grew up perfectly bilingual.
I have a second first name however, more difficult to bear: Gottfried. I got it like many children after my Godfather. Sometimes late at parties I used to joke and let people guess my second name. No chance of course but a great laughter was guaranteed.
Nach dem Ghetto Warschau radikaler Themenwechsel. Dieser Beitrag ist Teil eines Experiments bei dem ich u.a. gegen einen Zahnarzt in Insbruck antrete. Wird später enthüllt, bleibt aber zunächst geheim. Meinen Vornamen “Lothar” mag ich sehr. Die Familiensage meldet man habe mich nach Lothringen benannt der Heimat meiner “grandmere” Anna. Die stammte aus Thionville (Diedenhofen) war selber zweisprachig. Das waren auch ihre drei Kinder und mein Vater Paul kultivierte diese frankophilen Wurzeln. Mit Baskenmütze erinnerte er entfernt an “Jacques, den Lebenskünstler aus Paris” aus der Picon – Werbung, an den die Älteren sich vielleicht noch erinnern können. Uns Kindern machte er jedenfalls klar, dass wir mindestens mit einem Bein nicht in dieses bigotte Nachkriegsdeutschland gehörten, vielmehr Halbfranzosen seien. Meinen zweiten Vornamen bekam ich wie viele Baby nach meinem Patentonkel: Gottfried. Damit tue ich mich, tut man sich, nicht ganz so leicht. “Gottfried”, das reichte allenfalls zu einem Scherz in vorgerückter Stunde: “Ratet mal meinen zweiten Vornamen?” Kam natürlich niemand drauf. Abschluss mit brüllendem Gelächter. Es hätte schlimmer kommen können: Gottfried als erster Vorname. Da kenne ich bisher erst einen Namensvetter. Da ist ganz andere Kreativität gefordert. Im Falle meines Namesvetters:  Streichung des göttlichen Teils und ein Leben als “Friedl”.


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