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	<title>&#34;Triumph and Disaster&#34; &#187; &#8230;in the News</title>
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	<description>by lothar evers</description>
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		<title>Zum Tod von Steve Jobs&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;erscheinen an vielen Orten wirklich gute Zitate des Apple Gründers, die es sich lohnt fest zu halten: “Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. And the only way to do great work is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;erscheinen an vielen Orten wirklich gute Zitate des Apple Gründers, die es sich lohnt fest zu halten:</p>
<blockquote><p>“Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. And the only way to do great work is to love what you do. If you haven’t found it yet, keep looking. Don’t settle. As with all matters of the heart, you’ll know when you find it. And, like any great relationship, it just gets better and better as the years roll on. So keep looking until you find it. Don’t settle.”</p></blockquote>
<p>Diese Rede wird an vielen Stellen in Ausschnitten zitiert. Sie lohnt auch im Zusammenhang:<br />
Steve Jobs Stanford Commencement Speech 2005:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D1R-jKKp3NA?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/v/D1R-jKKp3NA?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hier der <a href="http://news.stanford.edu/news/2005/june15/jobs-061505.html" target="_blank" class="liexternal">Text der Rede in englisch</a>.<br />
Und hier eine <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-32/artikel-2005-32-ein-big-mac-fuer.html" target="_blank" class="liexternal">deutsche Übersetzung</a>.</p>
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		<title>&#8230; den Hitler jag ich in die Luft&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the News]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph and Disaster....]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 70 Jahren, am 8.November 1939 detonierte die Bombe im Bürgerbräukeller. 30 Nächte lang hatte Georg Elser sich dort einschliessen lassen, die tragende Säule ausgehöhlt und mit Sprengstoff vollgestopft. Adolf Hitler verliess den Saal 20 Minuten vor der Detonation. Zu diesem Zeitpunkt war Elser bereits beim Versuch über die  Schweizer Grenze zu kommen, verhaftetworden. GeorgElser, ein einsamer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 70 Jahren, am 8.November 1939 detonierte die Bombe im Bürgerbräukeller. 30 Nächte lang hatte <strong>Georg Elser</strong> sich dort einschliessen lassen, die tragende Säule ausgehöhlt und mit Sprengstoff vollgestopft. Adolf Hitler verliess den Saal 20 Minuten vor der Detonation. Zu diesem Zeitpunkt war Elser bereits beim Versuch über die  Schweizer Grenze zu kommen, verhaftetworden.<br />
GeorgElser, ein einsamer Held zwischen allen Fronten.<br />
Am 11. November 1939 bekundet die Sowjetunion gegenüber dem deutschen Botschafter in Moskau Friedrich-Werner von Schulenburg <em>&#8220;ihr Bedauern und ihre Entrüstung über den ruchlosen Anschlag von München, ihre Freude über die glückliche Errettung Adolf Hitlers aus der Lebensgefahr und ihr Beileid für die Opfer des Attentats&#8221;</em> aus.<br />
Einen Monat vor Kriegsende, am 9. April 1945  wird Georg Elser im KZ Dachau auf Befehl Adolf Hitlers von einem SS-Aufseher durch Genickschuss ermordet.</p>
<p>Ein erhellendes Gespräch in Deutschland Radio Kultur mit dem Elser Biograph <a href="http://http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/11/06/drk_20091106_1409_ddf36769.mp3" target="_blank" class="liexternal">Hellmut G. Haasis</a>.<br />
<img class="size-full wp-image-287" title="Georg Elser" src="http://www.blog.lotharevers.com/wp-content/uploads/2009/11/Georg-Elser.jpg" alt="Georg Elser (rechts) mit seiner Freundin Mathilde Niedermann und seinem jüngeren Bruder Leonhard auf der Insel Mainau (Bodensee), um 1929" width="350" height="481" /></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_287" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px;">
<dd class="wp-caption-dd">Georg Elser (rechts) mit seiner Freundin Mathilde Niedermann und seinem jüngeren Bruder Leonhard auf der Insel Mainau (Bodensee), um 1929</dd>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.georg-elser.de/dok/index.html " target="_blank" class="liexternal"><strong>Dokumentation&#8230; </strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinder und Schweine&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the News]]></category>

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		<description><![CDATA[Impfen oder nicht impfen lassen? Schon sechs Tote, jetzt die ersten aus Nicht Risiko Gruppen. Die Schweinegrippe hat es zu grosser Medienpräsenz gebracht. Eine Kurzmeldung eben in &#8220;Wissenschaft aktuell&#8221; im Deutschlandfunk berichtet von einer anderen Dimension des Sterbens, die viel weiter weg scheint: Täglich sterben mehr als 4.000 Kleinkinder an Lungenentzündung, obwohl die Krankheit einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Impfen oder nicht impfen lassen? Schon sechs Tote, jetzt die ersten aus Nicht Risiko Gruppen. Die Schweinegrippe hat es zu grosser Medienpräsenz gebracht.<br />
Eine Kurzmeldung eben in &#8220;Wissenschaft aktuell&#8221; im Deutschlandfunk berichtet von einer anderen Dimension des Sterbens, die viel weiter weg scheint:</p>
<blockquote><p><strong>Täglich</strong> sterben mehr als 4.000 Kleinkinder an Lungenentzündung, obwohl die Krankheit einfach behandelt werden könnte. Lungenentzündung ist damit die häufigste Todesursache für Kinder unter fünf Jahren.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Lampedusa macht dicht&#8230;</title>
		<link>http://www.blog.lotharevers.com/triumph-and-disaster/lampedusa-macht-dicht</link>
		<comments>http://www.blog.lotharevers.com/triumph-and-disaster/lampedusa-macht-dicht#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the News]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph and Disaster....]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Festung Europa wird hermetischer. Letztes Jahr sind über 25.00 Menschen, meist aus Afrika in Lampedusa gelandet. Nun wird die europäische Grenze an die afrikanischen Strände verlegt. Die 4000 Inselbewohner auf Lampedusa sind wieder unter sich. Berichtet der Deutschlandfunk heute morgen. Mein Blick auf Lampedusa ist geprägt von einer Reportage Navid Kermanis. Hier ist sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Festung Europa wird hermetischer. Letztes Jahr sind über 25.00 Menschen, meist aus Afrika in Lampedusa gelandet. Nun wird die europäische Grenze an die afrikanischen Strände verlegt. Die 4000 Inselbewohner auf Lampedusa sind wieder unter sich. Berichtet der <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1062140/" target="_blank" class="liexternal">Deutschlandfunk</a> heute morgen.</p>
<p>Mein Blick auf Lampedusa ist geprägt von einer Reportage Navid Kermanis. Hier ist sie als podcast &#8220;<a href="http://www.podcast.de/episode/1255846/Das_volle_Boot._Fl%C3%BCchtlinge_vor_und_auf_Lampedusa_-_09.06.2009" target="_blank" class="liexternal">Das volle Boot</a>&#8220;. Gedruckt gibt es sie in der <a href="http://pdf.zeit.de/2008/52/Mitleid-Lampedusa-neu.pdf" target="_blank" class="lipdf">ZEIT</a>.</p>
<p>Unvergessen: das Ende jener Reportage, der O-Ton des französischen Kapitäns der Flüchtlinge rettet, statt Europa vor ihnen abzuriegeln:</p>
<blockquote><p>Als ich nach Frontex frage, bricht es beinah aus ihm heraus:<br />
- Wenn ich ein Holzboot mit 65 Menschen auf dem offenen Meer sehe, und ein<br />
Sturm zieht herauf, dann ist mir Frontex scheissegal, dann denke ich nicht an<br />
Immigration, an Papiere, an Zollbehörden. Dann rette ich sie, verdammt noch mal.<br />
Für ihn als Kapitän, fährt er fort, um seinem kleinen Ausbruch eine Erklärung<br />
beizugeben, stünde das Seerecht über etwaigen EU-Verordnungen, er dürfte also<br />
gar nicht anders handeln.<br />
- Sieht das jeder Kapitän so?, frage ich. Ihm ist sofort bewusst, dass ich auf<br />
die Berichte über Frontex-Einsätze anspiele, bei denen die Soldaten in die<br />
Schlauchboote stechen oder den Flüchtlingen das Wasser und die Nahrung<br />
nehmen, um sie an der Weiterfahrt zu hindern.<br />
- Ich bin mir sicher, sagte er, dass jedenfalls alle französischen Kapitäne genauso<br />
gehandelt hätten, ausserdem hatte ich die Zustimmung meiner Einsatzleitung.<br />
Ich bin mir sicher, dass er genauso gehandelt hätte auch ohne die Zustimmung<br />
seiner Einsatzleitung.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;kämpfen ohne Kraft und Hoffnung&#8230;</title>
		<link>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/kampfen-ohne-kraft-und-hoffnung</link>
		<comments>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/kampfen-ohne-kraft-und-hoffnung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the News]]></category>
		<category><![CDATA[Shoah]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Warschauer Ghetto Aufstand beginnt am 19. April 1943. Am Morgen um sieben Uhr werden die ins Ghetto hineinfahrenden deutschen Panzer mit selbst gebauten Granaten und Molotowcocktails beworfen.   Die Deutschen trifft jüdischer Widerstand diesen Ausmasses unvorbereitet. Kein Soldat des angegriffenen Konvois überlebt. 220 jüdische Ghettokämpfer, jeder mit nur einen Revolver, fünf Handgranaten und fünf Benzinflaschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Warschauer Ghetto Aufstand beginnt am 19. April 1943. Am Morgen um sieben Uhr werden die ins Ghetto hineinfahrenden deutschen Panzer mit selbst gebauten Granaten und Molotowcocktails beworfen.   Die Deutschen trifft jüdischer Widerstand diesen Ausmasses unvorbereitet. Kein Soldat des angegriffenen Konvois überlebt.</p>
<p>220 jüdische Ghettokämpfer, jeder mit nur einen Revolver, fünf Handgranaten und fünf Benzinflaschen, bewaffnet kämpfen gegen die deutsche Übermacht. Ihnen stehen Tausende  deutsche Soldaten, bewaffnet mit Panzern und Maschinengewehren gegenüber.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;<strong>Unser Kampf  war hoffnungslos, wir führten ihn nur, um würdig zu sterben  und um den Moment des Sterbens so weit wie möglich hinauszuzögern. Es war ein Aufstand, um den Deutschen zu beweisen, dass eine kleine Gruppe ihren eigenen Überzeugungen folgt. Ohne Kraft. Es ist eine große Sache, wenn man ohne Kraft und Hoffnung kämpft.&#8221;</strong></em><br />
<strong> Marek Edelman</strong>, Anführer im Warschauer Ghetto.</p></blockquote>
<p>Die Welt und das nicht jüdische Warschau sehen tatenlos zu. Der jüdische Kampf tobt nur wenige Meter von der Ghettomauer entfernt. Die Kämpfer können jenseits der Mauer ein Karussell sehen, Musik klingt herüber.  Frauen spielen mit ihren Kindern, während  im Ghetto Menschen aus dem zweiten und dritten Stock brennender Häuser springen.</p>
<p>Mitte Mai, als die Deutschen systematisch Brandbomben in die Häuser werfen, ist der Kampf  verloren. Mordechai Anielewicz und die anderen Anführer des Ghettoaufstandes gehen am 7.Mai 1943 in Ihrem Führungsbunker gemeinsam in den Tod. Nur wenigen Kämpfern gelingt die Flucht durch die Kanalisation. Dann wird auch die durch die SS geflutet.</p>
<p>Am 16.Mai 1943 sprengt SS-Brigadeführer Jürgen Stroop persönlich die &#8220;Grße Synagoge&#8221; an der Tlomackie-Strasse. Sein Telegramm an das deutsch Kommando in Krakau lautet:<br />
<em>&#8220;Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk mehr in Warschau.&#8221;</em></p>
<p>17.000 Juden haben die Nazis im Ghetto ermordet, 7.000 nach Treblinka in die Gaskammern verschleppt, 42.000 in Arbeitslager bei Lublin deportiert. Rund 7.000 Juden liegen verschüttet unter den Trümmern des Warschauer Ghettos oder sind im Flammeninferno verbrannt.</p>
<p>Marek  Edelman, geflohen durch die Kanalisation, findet bei   einer polnischen Frau Unterschlupf.  Seine Versuche, sich polnischen Partisanen anzuschliessen, scheitern. Niemand will einen Juden als Partisan integrieren. Dabei hat er noch Glück. Jüdische Mitkämpfer werden -weil sie Juden sind- von Partisanverbänden erschossen . Edelman findet schliesslich eine kommunistische Einheit, die ihn akzeptiert. Als 1944 auch der Warschauer Aufstand verloren ist und die Partisanen als Kriegsgefangene aus der Warschau in die Gefangenschaft  geführt werden, verstecken sich Edelman und die wenigen anderen jüdischen Kämpfer in den Trümmern der Stadt und entgehen so der sicheren Ermordung.</p>
<p>Am 2. Oktober ist Marek Edelman in Warschau gestorben.<br />
Hier geht es zu seinem Bericht <strong>&#8220;<a href="http://www.writing.upenn.edu/~afilreis/Holocaust/warsaw-uprising.html" target="_blank" class="liexternal">The Ghetto Fights</a>&#8220;</strong>.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-205" title="Marek Edelman" src="http://www.blog.lotharevers.com/wp-content/uploads/2009/10/E-mit-Blumen.jpg" alt="Marek Edelman" /></p>
<p>Fighting without strength and hope&#8230;<br />
Marek Edelmann the last surviving commander of the Warsaw Ghetto uprising died last Friday. A short memory in German plus a link to Edelmans report <strong>&#8220;<a href="http://www.writing.upenn.edu/~afilreis/Holocaust/warsaw-uprising.html" target="_blank" class="liexternal">The Ghetto Fights</a>&#8220;</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;mein Rendevous mit dem Tod&#8230;</title>
		<link>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/mein-rendevous-mit-dem-tod</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 10:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the News]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;fand vor zwei Jahren statt. Abends aus Köln hier in die Eifel zurückgekehrt. Das Frischkäse-Tomaten Schwarzbrot zu hastig verschlungen, steckte ein grosser Krümel in der Luftröhre.  Erstickungsangst, auf den Bauch geworfen, ausgespuckt. Schwarze Ringe unter den Augen, tagelang. Ein aussergewöhnlicher SPIEGEL Titel in dieser Woche: Jürgen Leinemann über seinen Krebs. Ein Vorabdruck aus seinem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;fand vor zwei Jahren statt. Abends aus Köln hier in die Eifel zurückgekehrt. Das Frischkäse-Tomaten Schwarzbrot zu hastig verschlungen, steckte ein grosser Krümel in der Luftröhre.  Erstickungsangst, auf den Bauch geworfen, ausgespuckt. Schwarze Ringe unter den Augen, tagelang.</p>
<p>Ein aussergewöhnlicher SPIEGEL Titel in dieser Woche: <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Leinemann" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Jürgen Leinemann</a></strong> über seinen Krebs. Ein Vorabdruck aus seinem in wenigen Tagen erscheinenden Buch <em><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3455501222?ie=UTF8&amp;tag=decolognecom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3455501222" class="liexternal">&#8220;Das Leben ist der Ernstfall&#8221;</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=decolognecom-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3455501222" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong></em>. Noch hat der Spiegel die Titelgeschichte nicht freigegeben. Man bleibt also auf den Gang zu Kiosk oder das <a href="http://microshop.spiegel.de/einzelhefte/spiegel-2009-36" target="_blank" class="liexternal">epaper</a> angewiesen. Absolut lesenswert! Seinen Kollegen <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tiziano_Terzani" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Tiziano Terzani</a></strong> der ebenfalls zwei Bücher zum Thema geschrieben hat erwähnt Leinemann nicht. Wohl sein zusammen mit <strong>Cord Schnibben</strong> geführtes Gespräch mit <strong>Hans Joachim Friedrichs</strong> <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9176410.html" target="_blank" class="liexternal"><strong><em>&#8220;Irgendwann ist eben Ende&#8230;</em></strong>&#8220;</a>.</p>
<p>In diesem Zusammenhang: <strong>Heiner Müller</strong> kurz nach seiner Krebsoperation im Gespräch mit <strong>Alexander Kluge</strong>: <em><strong><a href="http://muller-kluge.library.cornell.edu/de/video_record.php?f=116" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Mein Rendevous mit dem Tod..&#8221;</a></strong></em><br />
       <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;npa=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=decolognecom-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3455501222" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>           <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;npa=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=decolognecom-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3426779560" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>           <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;npa=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=decolognecom-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3442129877" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>       </p>
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		<title>Party / Spenden / Schlampen&#8230;</title>
		<link>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/party-spenden-schlampen</link>
		<comments>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/party-spenden-schlampen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the News]]></category>
		<category><![CDATA[...on the web]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal verpasse ich Termine. Oft zum Leidwesen meiner Mitmenschen. Noch öfter schade ich mir selbst. Da ist es schön, wenn Hoffnung in letzter Minute naht. Konkret: erst jetzt melde ich mich zur Digital Marketing Messe dmexco in Köln an. Die meisten Parties sind ausgebucht. Lösung?: monti-man auf PP-Blogsberg verlost noch fünf Eintrittskarten, wenn&#8230; ja wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal verpasse ich Termine. Oft zum Leidwesen meiner Mitmenschen. Noch öfter schade ich mir selbst.<br />
Da ist es schön, wenn Hoffnung in letzter Minute naht.<br />
<strong>Konkret:</strong><br />
erst jetzt melde ich mich zur Digital Marketing Messe dmexco in Köln an. Die meisten Parties sind ausgebucht.</p>
<p><strong>Lösung?:<br />
</strong>monti-man auf <a href="http://www.pp-blogsberg.de/2007/03/26/5-tickets-fuer-die-geschlossene-demexco-party-zu-verlosen.html" target="_blank" class="liexternal">PP-Blogsberg</a> verlost noch fünf Eintrittskarten, wenn&#8230;<br />
ja wenn ich hier für Spenden an eine gemeinnützige Organisation werbe.</p>
<p>Das fällt mir kaum schwer:<br />
<strong><a href="http://www.medico.de/" target="_blank" class="liexternal">Medico International</a></strong><br />
nah an der Not und Verzweiflung, kein Helfersyndrom, tolle KollegInnen, und: mit politischer Perspektive.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Jahreswechsel&#8230;.</title>
		<link>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/zum-jahreswechsel</link>
		<comments>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/zum-jahreswechsel#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 21:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
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		<category><![CDATA[...on the web]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch wenige Stunden, und das Jahr 2007 ist zu Ende. Man kann sich ja all den Rückblicken und Jahresbilanzen gar nicht entziehen. Genau so wenig dem eigenen Drang, noch einmal zurück zu schauen. Eben habe ich auf der Rückfahrt von Köln in die Eifel laut gelacht. Das kommt immer mal wieder, aber auch längst nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch wenige Stunden, und das Jahr 2007 ist zu Ende.<br />
Man kann sich ja all den Rückblicken und Jahresbilanzen gar nicht entziehen. Genau so wenig dem eigenen Drang, noch einmal zurück zu schauen.<br />
Eben habe ich auf der Rückfahrt von Köln in die Eifel laut gelacht.<br />
Das kommt immer mal wieder, aber auch längst nicht jeden Tag vor.</p>
<p>Dabei sollte man hinter dem Titel <strong><br />
Wegmarken: Eiszeit &#8211; Warmzeit &#8211; Endzeit: Anmerkungen zur Klimadebatte </strong><br />
ausgestrahlt heute um 18:40 auf dem Sendeplatz von &#8220;Hintergrund Politik&#8221; nun wirklich nichts zum Lachen vermuten. Deshalb folgt hier der Link zum <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2007/12/31/dlf_20071231_1840_bdb720ac.mp3" target="_blank" class="liexternal"><strong>Podcast des Deutschlandfunkes</strong></a>, wo man sich den Beitrag sowohl anhören als auch downloaden kann.<br />
Also:<br />
20 Minuten reservieren und zuhören.<br />
Und vielleicht hier einen Kommentar einstellen, ob sie es zum Lachen  oder einfach nur grässlich, politisch unkorrekt fanden.</p>
<p>Just a few hours and the year 2007 will be gone. This audio is for our English speaking friends that like to practice German with a good laugh. Listen, practice and comment.</p>
<p>May all your wishes and dreams come true in 2008.<br />
Alle Ihre Wünsche und Träume für das Jahr 2008 mögen in Erfüllung gehen!<br />
Wobei wir natürlich wissen, dass wir selbst daran ausdauernd mitwirken müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Searching for Ronald</title>
		<link>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/searching-for-ronald</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 14:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Back to the clowns. At G8tv i found a beautiful video. The Rebell clowns at Rostock searching (or trying to liberate) &#8221;Ronald McDonald&#8221;. It can not be imbedded here so please: &#8220;Search for Ronald&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Back to the clowns.</strong><br />
At G8tv i found a beautiful video. The Rebell clowns at Rostock searching (or trying to liberate) &#8221;Ronald McDonald&#8221;. It can not be imbedded here so please: <strong><a href="http://g8-tv.org/clip.php?clipId=1710" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Search for Ronald&#8221;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Panzer zu Verschenken? Tank to donate?</title>
		<link>http://www.blog.lotharevers.com/in-the-news/panzer-zu-verschenken-spare-tank-to-donate</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 21:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Evers</dc:creator>
				<category><![CDATA[...in the News]]></category>
		<category><![CDATA[...on the web]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin inzwischen im Mailverteiler der Clandestine Insurgent Rebell Clowns Army (C.I.R.C.A.). Heute erreicht mich über diesen Verteiler die herzliche Bitte der Space Hijackers , sie bei der Beschaffung eines Panzers zu unterstützen. Nun habe ich an mehreren Stellen gelesen, dass man in den neuen Bundesländern NVA- Nostalgiespielplätze mit geselligem Panzerfahren betreibt. Vielleicht lässt sich von dort etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin inzwischen im Mailverteiler der <strong><a href="http://www.clownsarmy.org" target="_blank" class="liexternal">Clandestine Insurgent Rebell Clowns Army (C.I.R.C.A.)</a></strong>. Heute erreicht mich über diesen Verteiler die herzliche Bitte der <strong>Space Hijackers ,</strong> sie bei der Beschaffung eines Panzers zu unterstützen. Nun habe ich an mehreren Stellen gelesen, dass man in den neuen Bundesländern NVA- Nostalgiespielplätze mit geselligem Panzerfahren betreibt. Vielleicht lässt sich von dort etwas für die vom 11.-14. September 2007 in London stattfindende Waffenaustellung <strong><a href="http://www.dsei.co.uk/" target="_blank" class="liexternal">Defence Systems &amp; Equipment International Exhibition 2007 (DSEi)</a></strong> und die hierzu geplanten Aktionen der Space Hijackers arrangieren. im Folgenden zunächst der Text in englisch und darunter die deutsche Übersetzung.</p>
<blockquote><p><strong>WE WANT A TANK, WE NEED A TANK, HELP THIS GOOD CAUSE!</strong></p>
<p><strong>Who are the Space Hijackers?<br />
</strong>The Space Hijackers are a bunch of misfit troublemakers who have been kicking up a storm since 1999. We have held parties for 3000 people on the London Underground circle line, we have tricked Nike Town into a half price sale by printing our own &#8220;EVERYTHING INSTORE HALF PRICE TODAYâ€ T-shirts and tidying up. We have bought a boat and invaded an island in the Docklands in London to host a pirate party and we have smashed the Capitalists for six in our midnight Anarchist Vs Capitalist cricket<br />
tournaments.</p>
<p><strong>Whatâ€™s this all about?<br />
</strong>There comes a time in every activist groups development when they realise that there is something missing in their set up. We have been striving to cause trouble, save the world and wind up the powers that be for 8 years now. However we still don&#8217;t own a tank, or indeed any kind of armoured personnel carrier.<br />
Please help us right this wrong.</p>
<p><strong>Why do you need a tank?<br />
</strong>Every two years the ExCeL exhibition centre in East London plays host to DSEi, Europeâ€™s largest arms fair. Representatives from all of the major arms manufacturers pimp their wares to rogue states, impoverished nations and invading armies with the full support of the UK government. In fact the police firearms squad tried to raid the fair in 2005 only to be turnedback by the government.</p>
<p>On the last two occasions we have attempted to infiltrate the fair, embarrass the dealers and cause a ruckus. In 2003, we caught the trains to the fair with the arms dealers. Suited up and looking business-like we pulled prosthetic limbs (arms) from our cases and attempted to sell them to the dealers. In 2005, worried about their obsession with phallic<br />
objects such as rockets we attempted to sell sex toys to the dealers to make up for their lack of &#8220;weapons capabilitiesâ€. Generally however we are escorted out by the police.</p>
<p>This year we have decided to take things up a notch or ten. We want to buy a tank, we want to drive it into the arms fair! We donâ€™t want to be shoved around by burly policemen any more. Canâ€™t really say much more at the moment, but you get the gist.</p>
<p><strong>What about after the Arms Fair?</strong><br />
Assuming they havenâ€™t tested their anti tank missiles on us. We are an enterprising group, with mischief simply brimming out of our beer fuelled brains. We have many many many plans for the tank in the future, especially once we have kitted it out with a full sound system (which has already been donated!)</p>
<p><strong>How can I help?<br />
You can help by lending us one of your tanks if you have any spare.<br />
You can help by offering us free secure parking for our tank.<br />
You can help by lending us your mechanic skills to turn our gas guzzler into a bio diesel green tank.</strong></p>
<p>Of course the simplest way of helping is by giving us a small amount of money towards the tank or by passing this email on to your rich mates and getting them to donate us a slightly larger amount of money.<br />
Click on the link below to donate and forward this to your friends:<br />
<a href="http://www.spacehijackers.org/tank" target="_blank" onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)" class="liexternal"><strong>http://www.spacehijackers.org<wbr></wbr>/tank</strong></a></p>
<p><strong>WIR WOLLEN EINEN PANZER; WIR BRAUCHEN EINEN PANZER;<br />
HELFEN SIE DIESER GUTEN SACHE:</strong></p>
<p><strong>Wer sind die Space Hijackers?</strong><br />
Wir, die Space Hijackers sind ein Haufen randständiger Krawallmacher, die seit 1999 einen lebendigen Sturm entfacht haben. Wir haben Feten für 3000 Gäste auf der Londoner Ubahnlinie &#8220;Circle Line&#8221; veranstaltet. Den Nike Store in der Londoner City haben wir in ein &#8220;Halb Preis Paradies&#8221; verwandelt indem wir dem Personal beim Aufräumen ein wenig geholfen und dabei unsere selbst gebauten Tshirts &#8220;HEUTE ALLES ZUM HALBEN PREIS&#8221; getragen haben. Wir haben ein Schiff gekauft und eine Insel in den Docklands von London geentert um dort eine &#8220;Piraten Party&#8221; zu veranstalten. Und nicht zuletzt blieben wir Sieger mit sechs Punkten Vorsprung bei unseren Mitternacht Cricket Turnieren &#8220;Anarchisten ./. Kapitalisten in der Londoner City.</p>
<p>Genug der Vorrede.<br />
In der Geschichte jeder Gruppe von Aktivisten gibt es den Zeitpunkt wo man bemerkt das etwas fehlt. Seit 8 Jahren versuchen wir Ã„rger zu machen, die Welt zu retten, und die Mächtigen dieser Welt auf zu mischen. Trotzdem besitzen wir immer noch keinen Panzer, um ehrlich zu sein: nicht einmal einen gepanzerten PKW.<br />
Helfen Sie uns bitte diesem Missstand abzuhelfen.</p>
<p><strong>Wozu wir einen Panzer brauchen?<br />
</strong>Alle zwei Jahre findet auf dem Excel Ausstellungsgelände im Osten Londons die DSEi, Europas grösste Waffen Messe, statt. Die Aussendienstler aller Waffenschmieden dieser Welt verticken da ihren Warenbestand an Schurkenstaaten, verarmte Nationen und Invasionsarmeen weltweit. Das ganze mit breiter Unterstützung der britischen Regierung. Das Polizeikommisariat für &#8220;illegalen Waffenbesitz wollte im Jahr 2005 auf der Messe eine Razzia durchführen, wurde aber von der Regierung zurück gepfiffen.</p>
<p>Auf den letzten beiden DSEi Messen haben wir versucht uns ein zu schleichen, die Dealer zu verwirren und so für allgemeinen Krawall zu sorgen. 2003 haben wir in den Zügen zum Messegelände dem anreisenden Standpersonal versucht Prothesen zu verkaufen. 2003 verkauften wir Sex Spielzeug in Sorge über die Fixierung des Personals auf metallene Phallussymbole. Stets endeten unsere Aktionen damit, dass die Polizei uns vor die Tür setzte. Dieses Jahr wollen wir ein bis zehn Ticks zulegen. Wir planen einen Panzer zu kaufen und damit auf das Messegelände zu fahren. Wir haben es satt von bulligen Polizisten rum geschubst zu werden. Viel mehr können wir hier nicht enthüllen. Das Wesentliche haben Sie sicher verstanden.</p>
<p><strong>Und nach der Ausstellung?<br />
</strong>Nehmen wir mal an, die Aussteller haben ihre Anti Tank Raketen <strong>nicht</strong> an uns getestet. Wir sind eine unternehmungslustige Truppe deren Bier beduselten Gehirne vor Unfug nur so überlaufen. Und für einen Panzer gibt es natürlich schon jetzt jede Menge Pläne, insbesondere wenn er erst mit dem bereits gestifteten Soundsystem  ausgestattet ist.</p>
<p><strong>Wie Sie uns helfen können?<br />
Sie könnten uns einen Ihrer im Moment nicht benötigten Panzer ausleihen.<br />
Sie könnten uns einen sicheren Gratisparkplatz für unser Fahrzeug anbieten.<br />
Mit ihrem Fachverstand als Mechaniker könnten Sie unsere Spritschleuder in einen umweltfreundlich grünen Bio-Diesel Panzer umbauen.</strong></p>
<p>Die einfachste Form der Hilfe besteht natürlich in einer kleinen Spende.<br />
Oder geben Sie diesen Aufruf an ihre reichen Kumpels weiter und überzeugen Sie die, uns eine etwas grössere Summe zu spenden.  Mehr Infos über dieses Link:<br />
<a href="http://www.spacehijackers.org/tank" target="_blank" onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)" class="liexternal"><strong>http://www.spacehijackers.org/tank</strong></a></p></blockquote>
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