Archive for Oktober, 2009

Oct 26 2009

… im Nachklang: Rilke

Im Nachklingen zum Wochenende stöbere ich und finde das folgende wunderbare Rilke Gedicht: Ich liess meinen Engel lange nicht los Ich liess meinen Engel lange nicht los, und er verarmte mir in den Armen und wurde klein, und ich wurde groß: und auf einmal war ich das Erbarmen, und er eine zitternde Bitte bloß Da […]

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Oct 26 2009

…vom Pfade ängstlicher Seelen wegführt…

Mit P. auf dem bewegenden Kongress “Polyamory” von Donnerstag bis Sonntag. Gerade ein Feedback geschickt: Zum Ende seiner “Rede an den kleinen Mann” schreibt Wilhelm Reich: “Ich danke meinem Schicksal, dass ich mich fern hielt vom Geschwätz böser Nachbarn und dass ich in wirren Zeiten die Richtung meines Wesens nicht verlor. Denn ich habe immer […]

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Oct 10 2009

deja vue…

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3 sat zeigt im Moment aussergewöhnliche Musikfilme. Gestern abend: “deja vue”. Der Film dokumentiert die “Freedom of speech” Tour von Crosby Stills Nash and Young im Jahr 2006. Jetzt liegt die Ära Bush hinter uns. Das konnte im April/Mai 2006 (noch) niemand ahnen, als Neil Young in wenigen Tagen sein Album  “Living with War” heraus […]

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Oct 07 2009

so often neglected…

Published by under ...on the web,Film

… the Universal Declaration of  Human Rights. A great Film about things that should be granted and so seldom are. Sie sollten garantiert sein. Doch betrachtet man diesen Film, kann man fast eine Strichliste führen. So unselbstverständlich ist die Achtung der Menschenrechte.

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Oct 07 2009

Lothar Gottfried

Published by under Friends and Family

To something completely different again. This posting  is part of an experiment that I will reveal later. Anyhow: I am quite satisfied with my first name: Lothar. Family legend tells my parents have chosen it because my grandmere had her roots in Lorraine (Lothringen in Germain). Lorraine like the Alsace was a territory right between […]

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Oct 05 2009

…kämpfen ohne Kraft und Hoffnung…

Published by under ...in the News,Shoah

Der Warschauer Ghetto Aufstand beginnt am 19. April 1943. Am Morgen um sieben Uhr werden die ins Ghetto hineinfahrenden deutschen Panzer mit selbst gebauten Granaten und Molotowcocktails beworfen.   Die Deutschen trifft jüdischer Widerstand diesen Ausmasses unvorbereitet. Kein Soldat des angegriffenen Konvois überlebt. 220 jüdische Ghettokämpfer, jeder mit nur einen Revolver, fünf Handgranaten und fünf Benzinflaschen, […]

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